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1&1 ab September mit VDSL
1&1 steigt in VDSL-Geschäft ein

Kooperationsvertrag mit Telekom unterzeichnet /// Angebot soll rechtzeitig zum Jahresendgeschäft starten /// Zu Co-Investitionen in Netzausbau bereit

Montabaur, 22. Juli 2009. Breitband-Internet ist bei 1&1 demnächst mit der dreifachen Geschwindigkeit von DSL erhältlich. Die 1&1 Internet AG und die Deutsche Telekom haben jetzt einen Kooperationsvertrag für Highspeed VDSL unterzeichnet. Ein entsprechendes Produktangebot will 1&1 voraussichtlich im September präsentieren. "Durch die Öffnung des VDSL-Netzes für den Wettbewerb macht Deutschland bei der Verbreitung schneller Internet-Anschlüsse einen großen Sprung nach vorn", sagt 1&1 Vorstandssprecher Robert Hoffmann.

1&1 wird das Vorleistungsangebot VDSL Double Play nutzen und zunächst in 50 Städten Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s anbieten. Das schnelle Internet eignet sich insbesondere für das Produkt-Bundling mit datenintensiven Anwendungen. Vor allem das in Kürze startende High-Definition Angebot der Online-Videothek maxdome sowie die innovativen Heimvernetzungs-Lösungen rund um die Produktlinie 1&1 HomeNet finden mit VDSL sinnvolle und performante Anwendung. "Mit VDSL lassen sich die Möglichkeiten unserer innovativen Internet-Dienste richtig ausleben, beispielsweise die Nutzung unserer gigantisch großen Online-Festplatte mit 1.000 Gigabyte", erläutert Robert Hoffmann.

Ein Angebot für das Streaming von IPTV ist im Vertrag mit der Deutschen Telekom zunächst nicht enthalten, soll aber innerhalb dieses Jahres noch geregelt werden. Außerdem verhandelt 1&1 mit der Deutschen Telekom über ein Co-Investitions-Modell, da anders als bei ADSL hier nicht nur Netzleistung angemietet werden soll. Um möglichst schnell eine größere Verfügbarkeit des neuen superschnellen Internet zu erreichen, ist 1&1 zu einem dem Marktanteil entsprechenden Engagement bereit: "Wir wollen tiefer in die Wertschöpfung investieren und unseren Beitrag dazu leisten, den raschen Ausbau des deutschen VDSL-Netzes voranzutreiben", sagt Hoffmann.

1und1 VDSL

Quelle: 1und1-Presse


Tarif-Vielfalt bei 1&1 DSL 1&1 ergänzt DSL-Tarife
Tarif-Vielfalt bei 1&1 DSL

1&1 ergänzt DSL-Tarife
/// Neue Doppel-Flatrates zum Surfen und Telefonieren für monatlich 19,99 Euro im ersten halben Jahr /// DSL-HomeNet-Tarife für Heimvernetzung und Internet-Entertainment jetzt mit Rufnummern-Paket

Montabaur, 1. April 2009. Die 1&1 Internet AG ergänzt zum Frühlingsanfang ihre DSL-Angebote um einige neue Tarife und sorgt damit für noch mehr Auswahl-Freiheit.

1&1 Surf & Phone

Neu sind ab April die 1&1 Doppel-Flats 6.000 und 16.000. Beide Tarife eignen sich insbesondere für Nutzer, die über den Internetanschluss Surfen und Telefonieren möchten. So ist jeweils eine Internet- und Telefon-Flatrate mit einer Rufnummer für kostenfreie Gespräche ins deutsche Festnetz enthalten. Ein WLAN-Modem ist bei der Doppel-Flat 6.000 schon für 29,99 Euro und bei der Doppel-Flat 16.000 sogar für 0 Euro enthalten. Eine zusätzliche "Telefon Komfort"-Option mit vier Rufnummern und ISDN Komfort-Merkmalen kann für 2,99 Euro monatlich auf Wunsch dazugebucht werden.

Beide Doppel-Flats kosten in den ersten sechs Nutzungsmonaten nur 19,99 Euro monatlich. Für die 1&1 Doppel-Flat 6.000 fallen anschließend 26,99 Euro pro Monat an, für die 1&1 Doppel-Flat 16.000 werden ab dem siebten Monat 29,99 Euro fällig.

Wer es noch reduzierter mag und auf die Telefon-Flatrate verzichten möchte, findet im kleinsten Tarif "1&1 Surf-Flat 6.000" für dauerhaft günstige 19,99 Euro monatlich die ideale Lösung. Telefonie ist hiermit natürlich trotzdem möglich, und zwar für 2,9 Cent pro Minute ins gesamte deutsche Festnetz. Ein WLAN-Modem ist für 29,99 Euro erhältlich.

1&1 DSL-HomeNet
Alternativ bietet 1&1 mit der DSL-HomeNet-Reihe innovative Kommunikationspakete mit HomeServer-Hardware, Heimver-netzungslösungen und Internet-Entertainment für Menschen, die mehr aus ihrem DSL-Anschluss herausholen möchten. Internet, Telefon und Entertainment-Angebote lassen sich so kabellos in allen Räumen und mit vorhandenen Geräten nutzen. Ein gigantischer Web-Speicherplatz von 1.000 Gigabyte für die zentrale Ablage eigener Fotos, Filme und Songs und eine an den HomeServer anschließbare externe Festplatte ermöglichen die Verteilung und den Austausch der Dateien im gesamten Heimnetzwerk.

1&1 bietet drei verschiedene DSL-HomeNet-Tarife, die jetzt alle für 0 Euro die hochwertige HomeServer-Hardware sowie das "Telefon Komfort"-Paket mit mehreren Rufnummern und ISDN Komfort-Merkmalen wie Makeln, Halten, Anklopfen und Konferenz-Schaltung enthalten.

Die beiden Tarife "1&1 DSL-HomeNet 6.000" und "1&1 DSL-HomeNet 16.000" beinhalten jeweils eine Internet- und Telefon-Flatrate für kostenfreie Gespräche ins deutsche Festnetz. Außerdem ist der Zugriff auf die Online-Videothek maxdome mit immer aktuellen 400 Gratis-Videos dauerhaft inklusive. Weitere Filme gibt's im Einzelabruf ab 0,49 Euro. Ebenfalls enthalten ist der Internet-Radio-Player, mit dem sich Web-Radiosender ganz einfach abspielen lassen.

"1&1 DSL-HomeNet 6.000" enthält vier Rufnummern und kostet 29,99 Euro im Monat. Für "1&1 DSL-HomeNet 16.000" mit einer DSL-Geschwindigkeit von bis zu 16.000 kBit/s und zehn Rufnummern fallen 34,99 Euro im Monat an. Neubesteller dieses Tarifs kommen in den Genuss von drei Frei-Monaten.

Das Paket "1&1 DSL-HomeNet 16.000 Entertainment" zum Preis von 49,99 Euro pro Monat enthält ebenfalls zehn Rufnummern und drei Frei-Monate. Zusätzlich zu den beschriebenen Leistungen kommt hier die Premium-Filmauswahl von maxdome mit mehr als 15.000 Titeln hinzu, für die normalerweise schon allein 19,99 Euro im Monat anfallen. Das vielfältige Angebot reicht von spannenden Spielfilmen über TV-Highlights, Serien und Dokumentationen bis hin zu Kinderformaten oder Fußball.

Im Rahmen einer Aktion ist in allen DSL-HomeNet-Tarifen auf Wunsch eine kostenlose Handy-Flat enthalten, mit der sich für 0 Euro ins gesamte deutsche Festnetz telefonieren lässt. Telefonate in deutsche Mobilfunknetze sind ab 19,9 Cent pro Minute möglich.

Optional bietet 1&1 DSL-HomeNet weitere Geräte für das Multimedia-Vergnügen im ganzen Haus: Mit dem neuen 1&1 AudioCenter für nur 49,99 Euro lassen sich Tausende von Internet-Radiostationen und die eigene MP3-Sammlung auf herkömmlichen Stereoanlagen abspielen. Und die mediaCenter-Box - jetzt in allen HomeNet-Tarifen für nur 69,99 Euro erhältlich - bringt maxdome-Filme auf den heimischen Fernseher.

Bei allen aktuellen 1&1 DSL-HomeNet- und Surf & Phone-Angeboten ist zusätzlich ein "1&1 Plus-Paket" kostenfrei inklusive, das eine hochwertige Homebanking-Software, eine echte .de-Domain, einen Homepage-Baukasten, 50 E-Mail-Postfächer und Messaging-Funktionen enthält.

Alle Tarife haben eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Wechselmöglichkeiten stehen in Kürze auch denjenigen zur Verfügung, die bereits 1&1-DSL nutzen.

Details und Bestellmöglichkeiten für alle 1&1 DSL-Tarife und Zusatz-Optionen finden sich unter http://www.shop-stadt.de/1und1dslflatrate.html .

Quelle.: 1und1-Presse


UMTS – die dritte Mobilfunkgeneration Fünf Jahre UMTS
UMTS – die dritte Mobilfunkgeneration
Fünf Jahre UMTS
Düsseldorf/Eschborn, 11 . Februar 2009. Es begann mit einer Aufsehen erregenden Versteigerung von Funkfrequenzen durch die deutsche Bundesregierung im Jahr 2000 für rund 50 Milliarden Euro. Damit wurde der Weg für eine mobile Datenübertragung auf der Überholspur frei gemacht, denn nur vier Jahre später am 12. Februar 2004, ging Vodafone als erster Netzbetreiber mit der Vermarktung von UMTS an den Start und läutete damit ein neues Mobilfunk-Zeitalter ein. Nach fünf Jahren und anfänglicher Skepsis nutzen heute acht Millionen Vodafone-Kunden UMTS.
Das erste UMTS-fähige Produkt war eine Mobile Connect Card, eine PC-Karte für das Notebook, mit der man mobil ins Internet gehen kann. Vor der Inbetriebnahme des Netzes führte Vodafone einen Test mit mehreren Tausend Firmenkunden durch. Dieser zeigte, dass das UMTS-Netz und die PC-Karte einwandrei funktionierten und damit bereit für die Vermarktung waren. Das Vodafone UMTS-Netz war zu diesem Zeitpunkt in mehr als 200 Städten in hoher Qualität verfügbar. Von da an konnten Vodafone Kunden mobil mit dem Notebook mit bis bis zu 384 Kilobit/s, also der sechsfachen ISDN-Geschwindigkeit, arbeiten. Die ersten UMTS-Handys folgten im Mai 2004.

Der schnelle mobile Zugriff auf das Firmennetzwerk ist dank UMTS ebenso problemlos möglich, wie beispielsweise die Ansicht von multimedialen Webseiten oder das Streaming von Videos. Grenzenloser Internetzugang, Multimedia auf dem Handy und mobiles Arbeiten ist mit dem Mobilfunkstandard der dritten Generation für jeden Wirklichkeit geworden.

Vodafonehat aktuell etwa 20.000 GSM Basistationen und deckt mit diesen mehr als 99 Prozent der Bevölkerung ab. Mit mehr als 13.000 UMTS-Basisstationen werden mehr als 80 Prozent der Bevölkerung mit mobilem Breitband-Zugang mit Geschwindigkeiten von bis zu 3,6 Mbit/s und im Uplink mit Geschwindigkeiten von bis zu 1,45 Mbit/s abgedeckt. An mehr als 350 HotSpots in Deutschland werden schon heute Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s und im nächsten Schritt Geschwindigkeiten von bis 14,4 Mbit/s erzielt. In ländlichen Regionen schließt UMTS als mobiles DSL die sogenannten „weißen Flecken“ ohne DSL-Versorgung. Durch UMTS ist der Datenumsatz von Vodafone ohne SMS- und MMS-Versand kontininuierlich auf eine Milliarde Euro pro Jahr angewachsen.
Die Nachfolgegeneration von UMTS heißt LTE und steht für Long Term Evolution. Diese neue Technologie wird in Zukunft die mobilen Datenraten noch einmal deutlich erhöhen und die verfügbaren Funkfrequenzen noch flexibler und ökonomischer nutzen.

Quelle: vodafone - Presse


congstar ist "Discounter des Jahres 2008" im Mobil
congstar ist "Discounter des Jahres 2008" im Mobilfunkbereich
Leser von inside-handy.de haben entschieden
Köln, 18. Februar 2009. congstar ist "Discounter des Jahres 2008“ unter den Mobilfunkanbietern! Leser des Online-Portals inside-handy.de wählten das Kölner Telekommunikationsunternehmen auf den ersten Platz. Nachdem congstar bereits bei der vergangenen Wahl den dritten Platz belegte, nimmt das Unternehmen nun den Spitzenplatz in der Leserwertung ein. inside-handy.de prämiert einmal jährlich auf Basis einer Leserwahl in zehn Kategorien die besten Hersteller, Handys und Mobilfunkanbieter. "Wir sind stolz, dass wir sowohl mit unseren DSL- als auch mit unseren Mobilfunkangeboten die Verbraucher überzeugen. Die guten Ergebnisse bestätigen unseren Ansatz, flexible und qualitativ hochwertige Telekommunikationsprodukte zu Discountpreisen anzubieten“, so Dr. Alexander Lautz, Geschäftsführer der congstar GmbH. congstar konnte sich bereits letzte Woche über die Auszeichnung "Bester überregionaler DSL-Anbieter des Jahres 2008“ durch COMPUTER BILD freuen.

congstar ist auch "Bester überregionaler DSL-Anbieter des Jahres 2008"
17.000 Nutzer des COMPUTER BILD-Services Wie-ist-meine-IP.de wählten congstar mit der Gesamtnote "gut" zum besten überregionalen DSL-Anbieter des Jahres 2008. Entscheidend für das gute Abschneiden bei der Internetbefragung waren DSL-Nutzerbewertungen in den Kategorien Geschwindigkeit, Verfügbarkeit, Kundenservice, Preis/Leistung und Empfehlung. congstar ist der beste DSL-Anbieter in allen Städten und Gemeinden Deutschlands mit Ausnahme von Baden-Württemberg und München, hier belegt congstar den zweiten Platz.

Quelle: congsar-Presse


14 Millionen Haushalte haben gewechselt
14 Millionen Haushalte sind komplett zu neuen Anbietern gewechselt
10 Jahre Wettbewerb auf der „letzten Meile“
Düsseldorf/Eschborn, 19. Februar 2009. Zehn Jahre Wettbewerb um den Telefonkunden: Mehr als 14 Millionen Haushalte haben der Telekom schon vollständig den Rücken gekehrt und telefonieren über neue Anbieter. Der „Kampf“ um die Kunden – er entscheidet sich auf der „letzten Meile“. Im Februar 1999 legte der Regulierer erstmals die Preise fest, die Wettbewerber für die Mitnutzung dieses Netzabschnitts an die Telekom zahlen.
„Letzte Meile“ ist das Stück eines Telefonnetzes, das von der Vermittlungsstelle im Stadtviertel bis in die Wohnung eines Kunden verläuft. Diese Distanz überbrücken Kupferkabel. Fachleute sprechen auch von Teilnehmeranschlussleitungen (TAL).
Wenn ein Kunde mit seinem Telefon- und Internetanschluss komplett zu einem neuen Anbieter wechselt, mietet der Wettbewerber die Kupferleitung bei der Telekom. Über diese Leitung werden Telefonate und der Internetverkehr bis zur nächsten Vermittlungsstelle, dem Hauptverteiler, transportiert. Die Technik der Telekom-Konkurrenten übernimmt dort die Gespräche sowie die Datenpakete und leitet diese in die Weitverkehrsnetze weiter.
Bundesweit gibt es rund 8.000 Hauptverteiler. Wie in einer Wohngemeinschaft ist dort die Vermittlungstechnik mehrerer Anbieter untergebracht. Allein Vodafone Deutschland und Arcor haben fast 3.000 Hauptverteiler erschlossen. So können sie 66 Prozent aller Haushalte und Gewerbebetriebe Komplettangebote machen.

Im Februar 1999 verordnete der Regulierer einen TAL-Monatspreis von 25,40 Mark. Aktuell zahlen Wettbewerber pro Anschlussleitung 10,50 Euro im Monat an die Telekom. Ende März 2009 steht die nächste TAL-Entscheidung der Bonner Bundesnetzagentur an.
Bildunterschrift: Telefonieren und mit Highspeed surfen - Mehr als 14 Millionen Deutsche sind mit ihrem Anschluss komplett zu neuen Wettbewerbern gewechselt.

Quelle: vodafone-Presse


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aus unserem Foren-Archiv:
14 Millionen Haushalte haben gewechselt
14 Millionen Haushalte sind komplett zu neuen Anbietern gewechselt
10 Jahre Wettbewerb auf der „letzten Meile“
Düsseldorf/Eschborn, 19. Februar 2009. Zehn Jahre Wettbewerb um den Telefonkunden: Mehr als 14 Millionen Haushalte haben der Telekom schon vollständig den Rücken gekehrt und telefonieren über neue Anbieter. Der „Kampf“ um die Kunden – er entscheidet sich auf der „letzten Meile“. Im Februar 1999 legte der Regulierer erstmals die Preise fest, die Wettbewerber für die Mitnutzung dieses Netzabschnitts an die Telekom zahlen.
„Letzte Meile“ ist das Stück eines Telefonnetzes, das von der Vermittlungsstelle im Stadtviertel bis in die Wohnung eines Kunden verläuft. Diese Distanz überbrücken Kupferkabel. Fachleute sprechen auch von Teilnehmeranschlussleitungen (TAL).
Wenn ein Kunde mit seinem Telefon- und Internetanschluss komplett zu einem neuen Anbieter wechselt, mietet der Wettbewerber die Kupferleitung bei der Telekom. Über diese Leitung werden Telefonate und der Internetverkehr bis zur nächsten Vermittlungsstelle, dem Hauptverteiler, transportiert. Die Technik der Telekom-Konkurrenten übernimmt dort die Gespräche sowie die Datenpakete und leitet diese in die Weitverkehrsnetze weiter.
Bundesweit gibt es rund 8.000 Hauptverteiler. Wie in einer Wohngemeinschaft ist dort die Vermittlungstechnik mehrerer Anbieter untergebracht. Allein Vodafone Deutschland und Arcor haben fast 3.000 Hauptverteiler erschlossen. So können sie 66 Prozent aller Haushalte und Gewerbebetriebe Komplettangebote machen.

Im Februar 1999 verordnete der Regulierer einen TAL-Monatspreis von 25,40 Mark. Aktuell zahlen Wettbewerber pro Anschlussleitung 10,50 Euro im Monat an die Telekom. Ende März 2009 steht die nächste TAL-Entscheidung der Bonner Bundesnetzagentur an.
Bildunterschrift: Telefonieren und mit Highspeed surfen - Mehr als 14 Millionen Deutsche sind mit ihrem Anschluss komplett zu neuen Wettbewerbern gewechselt.

Quelle: vodafone-Presse
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